Mrz
10
2013
Fast eine ganze Woche lang kein neuer Artikel auf schalkefan.de? Langjährige Leser kennen den Grund dafür. Ich war mal wieder weg, mal wieder in meiner zweiten Heimat Österreich. Ein paar Tage lang bei herrlichem Postkartenwetter Ski fahren, ein paar Tage lang die Seele baumeln lassen und sich nebenbei über die Ereignisse der Vor-Derby-Woche informieren. Früher waren Österreich- Urlaube für mich gleichbedeutend mit einer Zwangs-Offline-Phase. Seit ein paar Jahren habe ich auch in Kärnten vollen Internetzugang. Dennoch stand mir der Sinn nicht nach bloggen – seht es mir nach.
Wer es mir irgendwann gleich tun möchte – ganz egal in welcher Jahreszeit –, dem empfehle ich einen Blick auf die Internetseite www.fewo-lenz.at. Dieser Hinweis ist vollkommen eigennützig und eine schamlose Werbung. Denn die hier angepriesene Ferienwohnung ist im Familienbesitz. Sie befindet sich im Haus meiner Eltern, die ihren Wohnsitz mittlerweile endgültig nach Kärnten verlagert haben und sich über nette Gäste freuen.
Bei Interesse stehe ich gerne persönlich Rede und Antwort.
Mrz
04
2013
Pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres zeigt auch der FC Schalke eine sonnige Leistung und gewinnt verdient mit 4:1 beim Angst-Auswärtsgegner VfL Wolfsburg. Dabei war es vor allem Julian Draxler, der den Fans ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Zwei Treffer erzielte der 19-Jährige selbst, ein drittes Tor legte er auf. Darüber hinaus war er fast über die gesamte Spieldauer hinweg der große Ideengeber im Spiel der Blauen. Durch die aus Schalker Sicht günstigen weiteren Ergebnisse des Wochenendes schnuppert S04 nun unvermittelt wieder an Platz vier und der Champions-League-Qualifikation. Erinnert man sich an die große Depression, die nach dem 0:4 in München herrschte, reibt man sich ob dieser Entwicklung ungläubig die Augen.
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Mrz
01
2013
Da stand ich. Mit einem Fähnchen in der Hand und einer dieser Mützen auf dem Kopf, die in ihrer Urform die Klopapierrollen auf der Heckablage eines Opel Kadetts vor dem Ausbleichen schützten. Ich habe mich immer gefragt
, was die Chauffeure der Klopapierrollen durch die öffentliche Zurschaustellung derselben signalisierten. War es etwa: „Das ist mir egal, ob ich gerade im Stau stehe oder eine Fahrt ins Grüne unternehme. Wenn der Darm sich meldet, dann lege ich gepflegt eine Wurst an die Leitplanke. Da kenne ich nix. So bin ich!“ Ja, das wird die Message wohl gewesen sein.
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